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Kategorie ist Titel

Wir haben keine Beziehung, musste ich mir gerade von einer guten frisch verliebten Freundin anh?ren, wir sind es leid, da? alle Menschen uns in eine Beziehung stecken wollen, aber wir haben keine Beziehung.

Was denn dann, fragte ich zur?ck, es sieht verdammt nach einer Beziehung aus. Ist es friends with benefits, oder Fickfreundschaft ,wie man es auf Deutsch nennen w?rde?

Nein nein, ich wusste du w?rdest das nicht verstehen. Wir haben keine Beziehung.
Alles m?gliche schoss mir durch den Kopf, auch da? ich verdammt neidisch auf ihre Nichtbeziehung bin. Wenn diese Nichtbeziehung schon gemeinsames nicht Voneinaderlassenk?nnen zur Folge hat, wie muss dann erst eine richtige Beziehung sein??

Wir haben was viiiiieeeel Besseres als eine Beziehung, und das kann keiner verstehen......

Ah!!!
In dem Beziehungsstadium sind sie also, dachte ich und ging meiner Wege

So long
26.1.06 19:12


Weihnachtsgammelei und anderes unvollendetes

Das Lexikon definiert Kalorien als: die durchschnittliche W?rmemenge, die ben?tigt wird, um 1 Gramm Wasser zwischen 0 ?C und 100 ?C um 1 Kelvin zu erw?rmen. Umgerechnet in Joule sind das 4,18 irgendwas Joule, weil die Kalorie nicht mehr als Einheit zul?ssig ist und irgendwann von dem Joule abgel?st wurde. Weil die Kalorie aber so sch?n in der Bev?lkerung akzeptiert wurde, ist sie auch immer noch auf allem m?glichen Nahrungsmittelpackungen zu finde, als Brennwert. Ich werde jetzt versuchen zu errechnen, wieviel Hektoliter Wasser ich seit dem 24.12.05 mit dem Feiertagsfra? zum Kochen gebracht haben k?nnte.
Seit ich diese Zeilen geschrieben habe, sind ein paar Tage verstrichen. Weihnachten ist ins Land gegangen und das alte Jahr gleich mit.
Frohes Neues Jahr euch allen.
Der erste Januar ist ein Nachfeiertag. Nachfeier bedeutet nicht da?, etwas nachgefeiert wird, sondern nur, da? die NACHwirkungen der Feier anhalten. Absolute Motivationslosigkeit ist ein Muss. Vier tolle Singlekerle sitzen den ganzen Nachmittag in Unterhose und T- Shirt inmitten einer klischeehaft grandiosen Unordnung kraulen sich die S?cke und fressen Pizza. Ok ich berichtige, fra?en Pizza, jetzt sitzen sie alle derbst fertig, au?er dem T der schon anfragt, was heute geht.
Das Zimmer ist ein sp?rlich m?bliertes Studentenzimmer, ohne Kleiderschrank, ohne Kommode, ohne F?cher und Schubladen. Ein schwarzes gem?tliches, inzwischen vollgekr?meltes Sofa steht gegen?ber dem ?berladenen mit leeren Bierdosen dekorierten Malerschreibtisch. Rechts und Links vom Schreibtisch schieben sich 2 Dachschr?gen in den Raum ein und verkleinern das Zimmer. Zwischen den Schr?gen erhebt sich ein Fenstererker. Unter der linken Dachschr?ge liegt ein Futonbett. Auf dem Bett liegt der M. Der M. schnarcht, und schubbert sich gegen die Decke. Sein Kopf liegt auf dem Kissen und dr?ckt die Backen so ein da? mir spontan Babyb?ckchen einfallen. Fehlt nur der Sabberfaden aus dem Mundwinkel.
Der J. Liegt neben mir auf dem Sofa und hat sich seine F??e mit einem G?rtel zusammengebunden, und schwenkt so auf dem R?cken seine von gestern Socken, durch die Luft, mir fast ins Gesicht und spielt mir seltsame Musik vor. Grade was von Hewi Lewis. (oder so).
Heute Abend werde ich mir wieder eine Matratze aus allem Krams machen der den Boden bedeckt. Von der T?r laufen zwei G?nge durch die Kleiderberge und Unisachen. Mehrere bunte T?ten setzen farbakzente im Raum. Der J schaut mit Zensurabsichten in den Text rein, Und?? Wird er oder wird er nicht??
Er wird nicht, aber ich hab auch keine lust mehr. Vieleicht schreib ich ein andermal ?ber Sylvester

D?s penn
2.1.06 10:41


The Nighttrain

Ich hatte da ein Lied im Kopf dessen Text ?ber einen Nachtzug ging. Es war aber wohl das falsche, und auch den Text kriege ich nicht mehr zusammen. Das Thema bleibt trotzdem das selbe.

Ich habe wieder die unglaublich dumme Idee gehabt mit dem Nachtzug zu fahren.
Ich hatte das schon mal ausprobiert, und es f?r au?erordentlich ungem?tlich gehalten. Trotzdem habe ich mich von meinen Eltern ?berreden lassen nicht den Bus zu nehmen, und dadurch Massenkarambolagen, Glatteis, einschlafenden Busfahrern, explodierenden Tanklastwagen und anderen Reiseunp?sslichkeiten zu entgehen.
Also stieg ich gestern Abend in einen Nachtzug und begab mich auf die Suche nach meinem Liegeplatz . Trotz meiner ausdr?cklichen Anfrage hat mich die nette Bahnfahrkartenfachverk?uferin am Bahnhof in ein Sitzabteil gesteckt. Dumme .........
Auch der Schaffner konnte mir, trotz James-Bondschen Bestechungsversuch, im ?berf?llten Zug keine Liege besorgen. Schade!
Normalerweise macht es mir nichts aus mit 5 Unbekannten eng gekuschelt durch die Nacht zu d?sen. Da mein Ziel aber ausnahmsweise nicht der Weg war, wollte ich mich ?ber die baldige Intimit?t mit meinen Mitreisenden nicht recht freuen. Zumal Mutter mich telefonisch schon ermahnt hatte ausgeruht aus dem Zug zu steigen.....
Die ersten Mitreisenden stiegen hinzu. Ein P?rchen. Sie setzten sich hin, steckten sich gegenseitig Essen zu, und schliefen ein .
Ich habe nie gelernt im Sitzen zu schlafen, so war ich auch der einzige der nicht geweckt wurde als sich ein m?der Araber und ein Vater mit seiner Tochter nach und nach zu uns gesellten.
Der Vater, ein 120kg Bulle, setzte sich genau mir gegen?ber. Danke auch, meine Beinfreiheit schrumpfte damit auf unter Null. Seine Tochter ein ca 16 j?hriges M?del, setzte sich dem Araber gegen?ber und zog dann die Beine ein.
Beide hatten Kopfh?rer im Ohr und haben die ganze Reise ?ber nicht ein Wort gewechselt.
Das Abteil endlich voll, rauschte der Zug durch die Nacht. Hei?e und stickige Luft f?llte den ganzen Raum aus. Vom Flurgang zog abgestandener Rauch hinein und gab dem ganzen feuchten Milieu noch eine verdorbene Atmosph?re. Die Vorh?nge schlossen nicht richtig und von au?en glubschten immer neue Leute hinein in der Hoffnung, doch noch einen Platz zu ergattern. Der dicke Schaffner mit Kotleten und schwei?iger Stirn knipste in periodischen Abst?nden das Licht in unserem Abteil an, um sich zu vergewissern, da? wir alle noch da w?ren, und sich dann daf?r zu entschuldigen. Die pflichtbewussten Z?llner l?sten irgendwann den dicken Schaffner ab. Sie entschuldigten sich nicht. Die Z?llner rochen nach Frischluft und Schnee.
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und fing an durch den Zug zu wandern, nur um von einem kleinen Wicht in Liegewagenuniform darauf hingewiesen zu werden, da? der Gang keine Promenade w?re, und ich doch bitte zu meinem billigen Sitzplatz zur?ckkehren sollte.
Ich wollte ihm eigendlich 5? f?r eine Flasche Wasser geben, w?nschte ihn aber laut und deutlich zum Teufel. Er erwiderte nicht einmal.
So zw?ngte ich mich, durch funzelig fackernd ausgeleuchtete G?nge, an rauchenden verbrauchten 70 j?hrigen S?dl?ndern vorbei in mein kuschelig klebriges Abteil zur?ck. Mein Sitznachbar hatte unterdessen angefangen zu schnarchen. Ver?rgert steckte ich mir meine Kopfh?rer ins Ohr suchte zu meiner Stimmung passende Musik und versuchte dennoch zu schlafen. Beine gespreizt, Kopf auf die Hand. Ungem?tlich! Ebenso ungem?tlich und unm?glich wie mit ausgestreckten Beinen und Kopf gegen die Scheibe. Nach 25 Positionswecheln, die mir nur auf vielf?ltigste Weise die Ungem?tlichkeit des Zufahrens aufzeigten gab ich auf, setzte mich grade hin und fing an die Schl?fer anzustarren.

Das P?rchen war niedlich. Beide hatten die F??e unter den Po des Partners gesteckt. Sie, wahrscheinlich P?dagogin oder so etwas, hatte Lachf?ltchen um die Augen. Sie war so Farbig unscheinbar gekleidet, wie man es oft bei Lehrenden sieht. Ich wei? auch nicht wie die, trotz Farbe und ausgefallenen Stoffen, so in der Menge untergehen. Ich hatte mal eine Englischlehrerin, die trug immer einen neont?rkisfarbenen Pulli, der jede Ampelgr?nphase ?berstrahlt h?tte. Trotzdem geh?rt sie zu den farblosesten Personen die mir in den Sinn kommen.
Er sah aus wie ein gutgelaunter Angestellter, mit dicken runden glattrasierten B?ckchen. Der B?rgertraum eines Angestellten. Einer von der hilfsbereiten Sorte, die Dienst am B?rger wirklich ernst nehmen, und die von den anderen miesen Kaffeemaden im ?ffendlichen Dienst aus Prinzip gemobbt werden.

Der Araber war recht pragmatisch, er nahm nicht mal die Jacke ab, sondern zog seine, Ich bin cool, Strickm?tze tiefer ins Gesicht und schlief. Total bewundernswert fand ich, da? er sich nirgendwo anlehnen musste. Er schlief freischwebend im Sitz. Wird man durch Beten im Sitzen, wie es Muslime praktizieren, f?r eine solche Notsituation trainiert?
Wie bei uns schl?ft der eine oder andere bestimmt w?hrend der Messe ein, blo? gibt es in der Moschee keine B?nke.

Der Vater und Seine Tochter sahen beide ziemlich Modebewusst aus. Die Tochter trug irgendetwas schulterfreies, und um sich zu w?rmen einen Strickponcho mit mehr L?chern als Stoff. Hin und wieder blinkte durch die L?cher das Display eines Handys auf. Bauchfrei war sie also auch. Ein sch?nes M?dchen, da? mit 25 anfangen wird auseinanderzugehen.
Im Schlaf vibrierten das Doppelkinn und die Tr?nens?cke vom Vater mit der Schnarchfrequenz. Schade, da? ich keine Kamera dabeihatte.

So long
24.12.05 00:05


Über die Freundschaft

Freunde sind das Fundament einer gesunden Pers?nlicheit. Mag sein, da? die vielen gro?en und ber?hmten Leute ohne Freunde ausgekommen sind, weil Freundschaften viel Zeit kosten, die man als wichtige Person nicht hat, und einem der Beruf alles ersetzt.

F?r mich w?r das nichts

Freund ist jemand bei dem sch?n verpackte Worte nicht n?tig sind. Freund ist jemand bei dem gar keine Worte n?tig sind weil es einleuchtet, was richtig, was falsch und was nicht ist.

Ich zitere mal wieder gerne Khalil Gibran

your friend is your needs answered.
He is your field which you sow with love and reap with thanksgiving
And he is your board and your fireside
For you come to him with your hunger, and you seek him for peace
......

Es treten viele Menschen in das Leben ein und viele verlassen es wieder, ohne Bedeutung. Von den tausenden Menschen, die ich kennenlerne werden einige wenige zu Bekannten und von denen schaffen es die wenigsten zu meinen Freunden zu werden. R?ckblickend bleiben von den Leuten aus der Schulzeit 2-4 ?brig, die auch die Mu?e aufbringen den Kontakt zu halten. Aus der Unizeit werden es vieleicht nochmal so viel.

Freund ist jemand der ein unterbrochenes Gespr?ch nach einem Jahr wieder genau dort fortf?hrt, wo es aufgeh?rt hat.

Ein Freund m?chte nicht ver?ndern sondern verbessern. Ein Freund neidet nicht. Er leidet und freut sich mit, zeigt Anteilnahme und ist loyal. Ein Freund scheut sich niemals auch Unangenehmes und Peinliches ungefragt anzusprechen.

So ein Freund ist wie ein Airbag, er z?ndet vor dem Aufprall und f?ngt das Schlimmste ab. selbst wenn man ohne Gurt unterwegs war.

Ein altes Arabisches Sprichwort besagt:
Gott Sch?tze mich vor meinen Freunden. Vor meinen Feinden kann ich mich selbst sch?tzen.

Mit den richtigen Freunden, kann nichts passieren.

So long
21.12.05 20:42


Where is my mind

Um mal ein Motto von einer Mitbewohnenrin aufzugreifen, das jetzt auch f?r mich passen w?rde.
Es gibt bestimt eine mathematische Formel, die blo? noch nicht gefunden wurde, und die besagt, da? die richtigen Leute sich immer die falschen aussuchen. Das das keine Neuigkeit ist wei? ich auch, aber aus meiner Sicht sieht das so aus:
Es gibt verschiedene Kategorien Frau.

1) Die, will ich nicht, Kategorie.
2) Die ganz nett krieg ich ohne Probleme, Kategorie
3) Die Whoa was f?r eine Frau, da muss ich mich aber reinh?ngen Kategorie.
Und Schlie?lich
4) Die was f?r meine Tr?ume, f?r die bin ich Luft, Kategorie.

Als stolzer Mann sollte man nie, ich wiederhole NIEMALS, unter die" Whoa was f?r eine Frau Kategorie" sinken. Alles andere ist uninteressant und langweilig. Wer mir jetzt nicht zustimmt, der m?ge mir doch bitte erkl?ren welche Befriedigung darin steckt, einfach so loszuziehen und ohne M?he irgendein weibliches Wesen abzuschleppen, aufzurei?en, oder flachzulegen. Au?er dem allgegenw?rtigem Trieb? Die aufschreienden Sexfanatiker und one night stand Fetischisten k?nnen mich mal, und Freud gleich mit.
Wer nicht k?mpft, was f?r ein Wort, der kann weder die ?berm??ige Freude des Erfolges, noch die Melancholie der Niederlage erleben. Das Duale System der Gef?hle, sozusagen.
Alles M?ll!

so long

PS: Wer mir jetzt Sexismus unterstellt wei? nicht, da? seit Jahrhunderten Frau von der guten Partie redet, die es sich zu heiraten lohnt. Wir aber nicht.
17.12.05 01:51


Stundenplanänderung

Bis vor kurzem war alles noch in Ordnung. Morgens, auf, Fr?hst?ck, raus, was machen, mittags essen, was machen abends essen, was machen, ins Bett. Aber jetzt?

Morgens aufstehen.
Fr?hst?ck.
Brunchen im B?ro.
Mittagessen.
Veranstaltung, jemand hat Pl?tzchen mitgebracht.
Lecker.
Passen gut zu Gl?hwein. Ach Schei?e!
Geht ja nicht. Geht doch!! Jemand ist mit dem Auto da.

Gl?hwein.
Gebrannte Mandeln, sind auch nicht schlecht.
Und Maronen?
Soo lange keine mehr gegessen!
Teuer?
Ja stimmt schon, aber einmal im Jahr ist erlaubt.
Was nur einmal?
Wieder zur?ck ins B?ro.
Standen die Schokonikol?use vorhin auch schon da?
Lecker.
Ob ich einen Kaffe will?
Ja gerne, mit Milch und Zucker.
Einen Schuss Amaretto?. Je nun , warum nicht.
Feierabend.

Ab nach Hause.
Nein vorher noch Einkaufen.
Also gut aber gesund.
Ehrlich ich meine es.
Wirklich !
Einkaufszettel schreiben. Saft, Salat, Jogurt, Brot, Orangen, Studentenfutter, Gem?se Milch und Fischst?bchen
Supermarkt.
Jingle Bells

Einkaufszettel !!
Gem?se,...................................................................................OK
Saft,........................................................................................OK
Jogurt...... Weihnachtsjogurt mit Marzipan ....hmm,............... .....OK
Orangen,..................................................................................OK
Brot, aha, ..Spezial ... auserlesen ..Gew?rze ..Fr?chte ..N?sse.. OK
Studentenfutter, ach das ist doch im Brot drin.
Daf?r dann aufgemotzte N?sse. .Nougatumh?llt ..Macadamia .. feinste ..Schokolade.......................................................... ................OK
Milch,......................................................................................OK
Salat ......................................................................................OK
Zu Milch passen Spekulatius ganz gut.
Grrgh!

Du hast dich doch dem ganzen Weihnachtskrams verweigert als im August die ersten Stollen im Aldi standen.

Jetzt darfst du!

Wie sch?n, Ich darf.

Spekulatius........................................................................OK
Dominosteine.................................................................... OK
Stollen ............................................................................OK
Printen.............................................................................OK
Bezahlen....................................................................nicht OK

Wieder zu Hause
Telefon klingelt.
...Eigendlich nicht ich wollte noch was machen und ich hab......
Ach, n?chste Woche schon?
Ja dann komm ich morgen vorbei!
Wieso schade?
Ihr kocht?
Aha!
Ja
Aha?
Selbstgemacht!?
Ja !
Eine Flasche Wein mitbringen?
Bin gleich da.
Feiern.
Komm, einen noch!
Einen , eineeeeeen abber nnnur suasammmen
okehh suzzammen
ojeh schon sohh sp?ttt

Ab ins Bett
Aufwachen
Duschen Fr?hst?cken

Neuer Tag, neues Gl?ck
14.12.05 07:08


Urteil und Sühne

Nimm einen Menschen, forme ihn, knete ihn, schmiede und h?rte Ihn nach dir, deinen W?nschen und Vorbildern. Mach ihn abh?ngig von dir, kose und herze ihn.
Dann ruiniere Ihn und zerrei?e seine Pers?nlichkeit in tausend Fetzen und geh lachend deiner Wege. Wer urteilt dich? Keiner. Kein Richter wird dich urteilen. Du wirst keine Anwaltlichen Schreiben bekommen. Du wirst strahlend und unbehelligt deiner Wege gehen, das einzige was urteilt bist du selber. Da wo kein Richter, da auch keine Strafe. F?hl dich gut dabei , du kannst Menschen zerst?ren, immer und immer wieder. Auf der Stra?e deines Lebens kannst du dich dann umdrehen und die Leichen derjenigen z?hlen die dumm waren dich kennenlernen zu wollen. Das ganze Leben ist ein Spiel. Die Kandidaten f?r deine ganz pers?nliche Runde suchst du dir selbst aus. Kurz w?rfeln sie mit, merken aber nie, da? deine W?rfel gezinkt sind, verlieren und werden gebrochen.
Danach verschwende keine Gedanken mehr an sie. Umso mehr werden sie an dich denken. Deine oberfl?chliche Lieblichkeit wird dich auch noch Jahre sp?ter gut bei ihnen darstehen lassen. Sei geschickt. Sei immer freundlich, auch beim ?berbringen schlechter Nachrichten. Stelle alles absolut logisch dar, je besser du deine eigene Meinung verbirgst, desto mehr werden sie sich an den letzten Funken Hoffung klammern und dir hinterherkrabbeln. Sieh eigene Fehler ein, sei aber zu Stolz um sie wirklich zu bereuen.
Lache, denn du hast nur ein Leben


.....
9.12.05 13:47


Angies Feuertaufe -aka- Wildwestmethoden des mächtigtsten Verstecktdienst der Welt Teil I

-In Bearbeitung-


Wenn ich mir so die Nachrichten und die aktuelle politische Entwicklung im Enf?hrungsfall Al M. ansehe, dann schreit das nach einem bissigen Kommentar. Aber ich denke es ist zu fr?h. Lassen wir den Dingen ihren Lauf. Vieleicht kann unsere Regierung f?r ihre noch kommenden Reaktionen und Verhaltensweisen doch ein Lob einheimsen. Wenn Angie die innerparteilichen St?ibrattacken unbeschadet ?berstanden hat, dann d?rfte so amerikanisches Gem?se kein Thema sein. Hoffendlich hat das Kohlsche nicht zu viel auf Angela abgef?rbt. Deshalb bleibt das hier bis auf weiteres

-In Bearbeitung-


Nachtrag 9.12.05
Das -In Bearbeitung- wird vermutlich l?nger bleiben, weil die Aff?re im Moment jedenfalls nicht zu meiner Zufriedenheit in der ?ffendlichkeit diskutiert wird.

7.12.05 00:01


Dem heiligen Nikolaus sei dank für den Glühwein der Weihnachtszeit

Oh Gl?hwein, oh Gl?hwein wie s?? sind deine Aromen...
Auf der Hitliste des weihnachtlichen Studentenleben, steht das Gl?weintrinken sicherlich auf Platz eins.
Die meisten von uns haben die M?glichkeit, vor oder nach einem anstrengenden Seminar, Prosemiar, oder Praktikum einen sch?nen Gl?hwein zu trinken.
Als Belohnung daf?r, da? man trotz des schlechten Wetters und mieser Stimmung zur Uni tapert gibt es den Vorher-Gl?hwein. Ist die Veranstaltung um, so geht man, aus den selben Gr?nden, in geselliger Runde zum Nachher-Gl?hwein ?ber.

Wisst ihr was?
Das ist doch Schei?e!!


Die H?lfte von uns sitzt in diesen vermoosten Monumenten der H?sslichkeit auf den Lahnbergen, einschlie?lich Klinikum, fest und kriegt bei gutem Winde bestenfalls den Geruch der ganzen Gl?hweinsauferei mit. Ich finde wir Lahnbergstudenten haben genauso das Recht betrunken zu unseren Veranstaltungen zu erscheinen, wie unsere Geisteswissenschaftlichen Kommilitonen.
Daher fordere ich unsere Br?der auf, sich mit uns geeint f?r Gl?hwein zu erheben.

Mir nach! Auf zum Dekan



P.S.:Professoren, Privatdozenten und andere Wissenschaftliche Mitarbeiter, sind herzlich eingeladen sich dem Kampfe anzuschlie?en. Das gilt auch f?r ?rzte, Krankenpfleger und Patienten.

5.12.05 01:16


Emanzipation vs Efrauzipation

Es w?re mal an der Zeit M?nner w?rden sich in einigen Situationen genauso verhalten wie die Frauen. Ganz schnell w?rde man ?bereinkommen das einige Verhaltensweisen absolut ?berfl?ssig und unn?tig sind.
Also M?nner wenn euch mal an den Hintern gefasst wird, seid entr?stet, beleidigt und sch?ttet ohne Vorwarnung dem garantiert h?bschen Weibsbild an eurem Knackarsch euer leckeres Partygetr?nk in den Ausschnitt.
Nein?
Warum nicht? Richtig, da gibt es keinen wahren Grund. "Das macht man nicht".
Schon seit fr?hester Kindheit als die Nachbarstochter zum Spielen vorbeikam und alles falsch machte, sich dann auch noch die besten Legosteine aussuchte, ohne superspaciges damit zu bauen, und man anfing seine eigenen Besitzanspr?che k?rperlich geltend zu machen, wurde uns dieser Satz engegengeschleudert, "Das macht man nicht." Ohne Begr?ndung. Als wir dann untereinander um die Wette r?lpsten und pupsten war das OK. "Sind halt Jungs". Wollte man diese neue Errungenschaft einem weiblichen Wesen zeigen und es war ein Erwachsener anwesend, ohh die Standpauke. Auch garniert mit dem obligatorischen" Das macht man nicht" Wir wurden sozusagen auf diesen Satz konditioniert, wie ein Hund aufs Pfui.
Die M?dchen waren auch nicht dumm und behielten diese Worte in Erinnerung. So kam es dann ?fters auch vor das unser Tun auch direkt mit Piepsestimme kommentiert wurde. " Das macht man nicht". Im Endeffekt, merkten wir durch diesen Satz, da?:

1. Frauen komische Wesen sind die nichts abk?nnen, und keinen Spa? vertragen.
2. Erwachsene praktisch sind, wenn es um Essen, Trinken und Geschenke geht, aber sonst echt nervig.
3. Wir besser dran sind, wenn wir bis auf weiteres ohne Frauen und Erwachsene durchs Leben streifen, au?er Punkt 2.

So verbrachte Mann die Zeit bis zur 7. oder 8. Klasse in friedlicher Eintracht mit seinesgleichen. Bis zu dem folgenreichen Augenblick als die ersten Haare sprossen und die ersten Pickel das Gesicht ruinierten. Zu gleicher Zeit wurde durch einen Urtrieb, das Interesse am anderen, sich inzwischen ausbeulenden, Geschlecht geweckt. Es fand sich meist immer ein ?lterer Bruder, der die Sachverhalte in f?r uns verst?nliche Worte gefasst hat. "Also du steckt deinen Pimmel dann da rein und machst so und so. " Gleichzeitig wurde uns immer von anderer, erwachsener, Seite suggeriert, Frauen seinen diese wei?en reinen anbetungsw?rdigen und schutzbed?rftigen Wesen. (Weil Erwachsene was Liebe angeht rechte Tr?umer sind) Das mag ja alles einmal gewesen sein, aber die Zeiten sind vorbei, als sich ein Goethe, Schiller, Voltaire usw um eine Zw?lfj?hrige bem?ht haben, um sie mit f?nfzehn zu heiraten.
Die Frau von heute rotzt, s?uft, furzt so ungeniert wie jeder Kerl, robbt durch den Schlamm beim Bund, knallt als Cop Leute ab, schneidet als Pathologe Leichen auf, macht als Frau genauso ungeniert M?nner an, und hat sich jede Bastion dieser Errungenschaften selbst erarbeitet. BRA-VO!
Trotzdem, wehe dem Manne der sich in Gegenwart einer Frau so benimmt, wie sie es sich selbst erk?mpft hat. Bitte alle im Chor: " Das macht man nicht". Solche Anachronismen halten sich.

Wir sollen Frau immer noch als das reine unwirkliche und unschuldige Wesen behandeln, das ihr nicht mehr seid. Sorry, Frauen, wenn ihr wie G?ttinnen behandelt werden wollt benehmt euch auch so.
Ich jedenfalls habe noch nie eine Venus in Mc Donalds Uniform gesehen. Noch nie hat mir eine Venus mein Steak im Supermarkt eingepackt, weder bei den Stadtwerken , noch im Krankenhaus strahlte sie mich an. Heutzutage muss man die Venus in der Frau regelrecht mit dem Mikroskop suchen. Kurz vor dem Aufstehen erscheint SIE als Venus, wenn SIE mit verschlafenen Augen in den Tag blinzelt, oder wenn SIE die ganze t?gliche Arbeit abgestreift hat, und sich endlich auf ihr Frausein besinnt. Mir scheint Frausein ist Luxus geworden.
Diese ganzen unterschiedlichen Anspr?che an uns M?nner f?hren dazu, da? uns immer je nach Tageszeit jemand anders gegen?bersteht. Diese Venus, die sich da irgenwo drin versteckt und auch so behandelt werden m?chte. Oder die stolze Frau. (Achtet auf eure Wortwahl!!!) Oder die Frau, die versucht ein Kerl zu sein. Oder.... wer wei? das schon.
Die Desorientiertheit und Unsicherheit in unserem Benehmen mit Frau, r?hrt daher da? wir die meiste Zeit nicht wissen mit welcher der vielen inkarnationen Frau wir gerade eigendlich reden. Das f?hrt zu unglaublichen Missverst?ndnissen und absurd d?mlichen Situationen, die dann wieder uns, unserer Unsensibilit?t und allgemein unserem Mannsein zugeschrieben werden. Wir halten uns dann an physische Ereignisse. Die sind real und Mann wei? was er daran hat, meistens.
Klapst uns eine wildfremde Frau auf den Hintern, muss das gut sein. Treudoof drehen wir uns um, setzen unser gewinnenstes L?cheln auf, heben das Glas wollen der Fee zu ihrer gl?cklichen Wahl gratulieren und stehen einer Horde halbw?chsiger M?dels gegen?ber, die sich totlacht, da? schon wieder so ein testosteronisierter Volldepp auf so eine plumpe Anmache reingefallen ist.
F?hre die m?nnliche Standardreaktion auf so einen Klaps zu einer ruinierten Abendgarderobe, siehe oben, s?he das alles ganz anders aus.
Daher Pl?diere ich f?r uns M?nner Efrauzipiert euch!

Seid Beleidigt wenn euch eure Fee angr?bt. Sagt ihr, ihr w?rdet es absolut unm?glich finden wenn sie sich vor euch die Nase schneutzt. Bei Schmutzw?sche im Zimmer der Fee, setzt ein kokettes etwas schockiertes Gesicht auf und vermeidet es absolut, irgendetwas zu sagen, auch wenn sich die Fee entschuldigt. Fordert sie einfach mal frech auf euch etwas auszugeben. Legt den Kopf schief und blinzelt einfach mal ganz lange, wenn SIE nicht in einen Actionfilm m?chte, solange bis sich das Thema gekl?rt hat. Zu euren Gunsten. Redet mit euren Freunden lautstark ?ber die Verhaltensweisen anwesender Feen. Bei penetranten Anmachversuchen, ruft eine Freundin, damit sie der anderen aufs Maul haut. Unordnung kann toleriert werden, muss sie aber nicht. Beklagt euch, da? ihr zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, mit genau diesen Worten. Wenns schwere Kisten zu heben sind ruft eure Fee. Fiese Insekten im Zimmer? Kein Problem Feenruf 110! Da diese Verhaltensweise im Nu alle Beziehungen sprengen w?rde und wir viel zu Bodenst?ndig sind, um f?r jede m?gliche Situation mindestens 3 verschiedene Reaktionen zu haben, bleiben wir einfach so wie wir sind und tr?umen von einer einfachen, einer simplen Welt in dem wir euch Frauen einfach anbeten k?nnen, und suchen einfach so lange bis wir SIE gefunden haben. Alles andere sind Kollateralsch?den. Genauso wie unsere Kinder, die wir mit unserer un?berlegten Gef?hlsduselei erst richtig verkorksen

in diesem Sinne

So long

P.S.: Falls sich Frau dazu angesprochen f?hlt eine Gegendarstellung zu schreiben, kann sie ja den Kommentarbutton benutzen
3.12.05 22:21


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